Elektrosmog"24 Stunden am Tag werden wir bestrahlt !" |
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Der Begriff "Smog" ist abgeleitet aus den beiden englischen Worten "smoke" (Rauch) und "fog" (Nebel). Es entstand in den sechziger Jahren, als in London Hunderte von Menschen an einer plötzlichen Luftverschmutzung starben. Dies hatte zur Folge, dass die geltenden Grenzwerte drastisch herabgesetzt wurden. Unter den Begriff Elektrosmog fallen elektrische und magnetische Wechselfelder, sowie elektromagnetische Strahlung. Er soll damit den umweltbelastenden Faktor der künstlich erzeugten Felder herausstellen.Der Mensch kann diese weder sehen, schmecken, riechen, fühlen oder hören. Durch Elektrosmog können sich nicht nur elektrische Geräte gegenseitig stören, er wirkt auch auf den Körper des Menschen. Der Organismus reagiert auf die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder um sich herum, wobei die biologischen Wirkungen von deren Art, Frequenz und Stärke abhängen. Dieser Aspekt ist es, was die Menschen in der Sorge um ihre Gesundheit an diesem Thema besonders interessiert und bewegt. Elektrosmog wird in verschiedene Bereiche unterteilt 1. Niederfrequente elektrische Wechselfelder, sie sind eine
Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss
in Leitungen, Installationen, und Geräten anliegt,
auch wenn kein Strom fließt. Ausschlaggebend für die Größe des
elektrischen Feldes ist hierbei vor allem die Spannung, in der
Regel im Haus 230 / 400 Volt, in 2. Niederfrequente magnetische Wechselfelder, sie sind eine Folge von elektrischem Stromfluss in eingeschalteten Geräten, Leitungen, Bahn- und Hochspannungsleitungen. Je höher dieser Strom ist und je weiter die Leiter voneinander angeordnet sind, desto höher ist das Feld, das entsteht. Anders ausgedrückt: die Größe der Feldstärke ist abhängig von der Stromstärke und dem Abstand der Leiter, sowie deren Anordnung. Die magnetische Feldstärke wird in Ampere pro Meter (A/m), die magnetische Flussdichte in Tesla (T) gemessen. Der millionste Teil heißt Mikrotesla (µT), der milliardste Teil Nanotesla (nT). 3. Hochfrequente elektromagnetische Felder, elektromagnetische
Wellen werden kabellos zum Zwecke der Datenübermittlung in höheren
Frequenzen (100 kHz bis 300 GHz) ausgesendet, wobei elektrisc Erst vor einigen Jahren entwickelte sich die Technik so weit, dass die Kommunikation mit gepulsten Frequenzen und damit der Handy-Boom möglich wurde. Jetzt können z.B. bis zu 8 Geräte gleichzeitig auf einer Frequenz bedient werden, wo früher noch 8 Frequenzen nötig waren. Beim Mobilfunk wird beispielsweise das Gespräch 217 mal pro Sekunde zwischen Sendemast und Handy neu aufgebaut. Die hochfrequente Strahlungsdichte wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (µW/m²), die elektrische Feldstärke in Volt pro Meter (V/m) und die Antennenspannung in Millivolt (mV) gemessen. 4. Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik), trennt sich
ein neutraler Körper in positiv und negativ geladene Teile auf,
so entsteht ein elektrisches Spannungsfeld. Eine solche Ladungstrennung
kann zum Beispiel entstehen, wenn gleiche oder verschiedene Materialien
aneinander reiben. Häufig treten diese elektrischen Gleichfelder
Wird die Differenz der so aufgebauten Spannung zur Oberflächenspannung der Erde zu groß, entlädt sich diese durch einen Blitz. Ein Beispiel aus dem Alltag zu diesem "Funkenüberschlag" bzw. "Entladung" ist, wenn man beim Berühren der Autotüre einen "Schlag" bekommt. Bedeutsam ist bei diesen elektrischen Gleichfeldern aber noch ein anderer Aspekt. Durch elektrostatische Aufladungen verändert sich das Raumklima, weil es zu Verschiebungen in der Zusammensetzung der Luftionisation kommt. So werden beispielsweise Staub, Reizstoffe oder Allergene durch statisch aufgeladene Materialien angezogen. Verbessern kann man diese Situation (oder: das Raumklima) durch Verwenden von möglichst wenig Kunststoffmaterialien und Herstellen einer ausreichend hohen Luftfeuchtigkeit. Die elektrischen Gleichfelder werden als elektrische Feldstärke in Volt pro Meter (V/m) oder als Oberflächenspannung in Volt (V) gemessen. 5. Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik), das größte
magnetische Gleichfeld ist das natürliche Erdmagnetfeld. Die Erde
wirkt dabei wie ein riesiger Stabmagnet. An dieses natürliche
Magnetfeld hat sich der Mensch seit Jahrtausenden gewöhnt und
angepasst. Erst eine Veränderung oder Verzerrung diese Feldes
z.B. durch den Gleichstrom von Straßenbahnen
oder durch magnetisierbare Metalle haben eine Relevanz
auf unseren Körper. Federkernmatratzen Künstliche magnetische Gleichfelder im Bereich des Menschen induzieren im Körper Ströme, die die körpereigenen Ströme überlagern und somit zu Störungen führen können. Kann man diese Störquellen nicht beseitigen, ist es ratsam, einen möglichst großen Abstand zu ihnen einzuhalten. Die magnetischen Gleichfelder werden als Abweichung der Kompassnadel von den natürlichen Feldlinien in Grad (°) oder der Änderung der magnetischen Flussdichte in Tesla (T)bzw. Mikrotesla (µT) gemessen. Der Geobiologische Berater, der auch in Baubiologie und Elektrobiologie ausgebildet ist, kann Sie bezüglich der Ausstattung Ihres Schlafzimmers bestens beraten und auch die technischen Messgrößen mittels vorhandener Messgeräte erfassen. Elektrische und elektromagnetische Felder werden keinesfalls mit der Wünschelrute geortet, obwohl auch dies möglich wäre. Für diese Messungen, sowie für Radioaktivität und elektrostatische Aufladungen gibt es technische Messgeräte, die heute zur Ausstattung eines Geobiologischen Beraters unbedingt dazugehören. Eine Untersuchung nur mit der Wünschelrute und das Feststellen von Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzen reicht heute allein nicht mehr aus. Die technischen Störeinflüsse gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Beurteilung eines gesunden Schlafplatzes. Wir muten und messen für Sie Belastungen im Arbeits- und Wohnumfeld, dazu gehören:
gemessen und ausgewertet werden:
Von allen Leistungen erhalten Sie ein ausführliches Protokoll der Messungen, auch zur Vorlage bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. |
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