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Geschichte der Radiästhesie
Einige
Forscher haben die Feststellung gemacht, dass die Wünschelruten
schon seit einigen tausend Jahren vor Christus gegeben hat. Und
schon die alte Chinesische Medizin
wußte von den Einflüssen verborgener - d.h. im allgemeinen nicht
sichtbarer - Erdstrahlungen. Ein heute noch gültiges Gesetz des
Kaisers Kuang Yu aus etwa dem Jahre 2200 vor Christus besagt:
"Es darf kein Haus gebaut werden, bevor die Erdwahrsager nicht
bestätigt haben, daß das Grundstück frei von "Erddämonen"
ist". In Europa war dieses Wissen im Mittelalter weit verbreitet
(es war unter anderem als Geomantie der
Kelten überliefert worden), wurde aber später im Rahmen
des Siegeszuges der sogenannten exakten Wissenschaften als Hokuspokus
abgetan.
In neuerer Zeit kam es als Teile des Feng-Shui wieder aus dem Reich
der Mitte zu uns und sogar Wissenschaftler haben sich dieses Themas
wieder angenommen. So erbrachte Gustav
Freiherr von Pohl im Januar 1929 in der niederbayerischen
Stadt Vilisbiburg den Beweis, daß alle 48 Krebs- Todesfälle der
letzten 10 Jahre auf starken Wasseradern lagen. Später untersuchte
er auch Grafenau und Stettin.
Überzeugte Rutengänger waren
u.a. auch Johann Wolfgang von Goethe, Prof.Dr. Ferdinand Sauerbruch
und Galileo Galilei.
Tabelle der geschichtlichen Entwicklung
| ca. 6.000 v. Chr. |
Felsenbilder aus dieser Zeit in der nördlichen
Sahara, zeigen Wünschelruten und Pendel |
| 3300 - 3000 v. Chr. |
Im Tal der Könige in Ägypten wurden in Pharaonengrabstätten
Skulpturen und Bilder von Priestern mit Gabelzweigen gefunden.
Einige Gräber enthielten Pendel als Totenbeigabe |
| 2205 - 2197 v. Chr. |
Der chinesische Kaiser Kuang Yu erließ ein
Edikt, dass bis heute Gültigkeit hat. Es heißt dort: "Kein
Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger)
bestätigt haben, dass das Grundstück frei von Erddämonen
sei" |
| 2000 v. Chr. |
Bei Ausgrabungen in Babylon wurde ein gegabelter
Stock entdeckt. Aus der gleichen Zeit stammt ein Relief
eines Rutengängers in der Türkei, der den damaligen Hethitern
zugeordnet wird |
| 600 - 100 v. Chr. |
In keltischen Liedern sowie Bardenliedern
des Druidenordens wurde die Rute erwähnt |
| Um 1210 |
erwähnt Gottfried v. Straßburg die Wünschelrute,
1280 weist Konrad von Würzburg ebenso daraufhin |
| Mittelalter |
Im Nibelungenlied wird die Wünschelrute (wunsciligerta)
oft erwähnt. Wolfram von Eschenbach erwähnt die Wünschelrute
im "Parzival" |
| ca. 1420 |
Wiener Bilddokument zeigt eine Wassermutung |
| ca. 1490 |
In seinem Testament hinterlässt Benediktinermönch
und Alchemist Basilius Valentinus detaillierte Anweisungen
über den Gebrauch der Rute |
| ca. 1600 |
Der Stadtkern der Stadt Mannheim entsteht.
Heute weiß man wieder, dass er um alle Wasseradern herumgebaut
wurde |
| ca. 1618 - 1648 |
Rutengänger wurden während d. 30jährigen Krieges
zum Aufspüren von Schätzen eingesetzt |
| ca. 1914 - 1918 |
Pendler und Rutengänger wurden an allen Fronten
des 1. Weltkrieges eingesetzt um Wasser, Höhlen und Blindgänger
zu finden. Kaiser Franz Josef zeichnete den Oberst Carl
Beichel für eine Wassermutung im Karstgebiet aus, indem
er eine goldene Wünschelrute am Kragen seiner Uniformtragen
durfte. Später, als seine kaiserliche Hoheit seine wertvolle
Uhr vermisste, beauftragte er den Oberleutnant Beichel
das Problem zu lösen -was dann auch innerhalb 10 Minuten
geschah. Schließlich erhielt der nun befördert Hauptmann
Beichel den Auftrag, sensitive Offiziere zwischen Herzegowina
und Galizien zu Pendlern auszubilden |
| ca. 1929 |
Freiherr von Pohl vermisst die deutsche Stadt
Vilisbiburg. Der damalige Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt
die Messungen aufgrund von aufgetretenen Todesfällen |
| ca. 1953 |
Dr.med. Ernst Hartmann
aus Eberbach am Neckar veröffentlichte seine Beobachtungen
über Zusammenhänge zwischen dem Auftreten rätselhafter
Krankheiten und Erdstrahlungen. Aus medizinischer Sicht
sind diese Erfahrungen in seinem zweibändigen Werk festgehalten.
Er verstarb im Jahre 1992 und suchte bis zuletzt nach
dem Krebskranken, in dessen Bett sich keine schädlichen
Erdstrahlungen befanden - er fand keinen. |
| ca. 1970 |
Im Vietnamkrieg setzten die Amerikaner trotz
ihrer modernen Ausrüstung Radiästheten ein, vor allem
zum Aufsuchen von Verstecken, Höhlen, Minen |
| ca. 1985 |
Frau Dr. Veronika Carstens veröffentlicht eine Studie
in der festgestellt wird, dass weltweit 700 Fälle
dokumentiert wurden, bei denen nach Freistellen des
Schlafbereichs aus erdstrahlenbelasteten Zonen, Krebspatienten,
ohne Behandlung durch die Schulmedizin, wieder gesund
wurden. Es handelt sich hierbei um Krebspatienten,
die von den Ärzten "aufgegeben worden waren."
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Kleine Wünschelrutenkunde
Der Begriff Radiästhesie kommt von „radius“ (lat.) = Strahl
und „aistanomai“ (griech.) = empfinden. Radiästhesie bedeutet
also übersetzt soviel wie "Strahlenfühligkeit". Besser bekannt
ist die Radiästhesie unter dem Begriff "Rutengehen". In der Radiästhesie
werden verschiedene Hilfsmitteln verwendet, um sichtbare und unsichtbare
Phänomene zu lokalisieren, die den Körper und die Gesundheit beeinflußen
können. Diese Hilfsmittel sind unter anderem: V-Rute, Lecherantenne,
Einhandrute (Biotensor) oder Pendel.
Die früher verwendete Hasel- oder Weidenrute - aus einem gegabelten
Zweig frisch geschnitten, da sie sehr schnell austrocknet und
bricht - wird heute durch Kunststoff- oder Metallruten ersetzt.
Die Eigenschaften dieser modernen Wünschelruten entsprechen dem
guten alten Haselzweig.

Wir unterscheiden grundsätzlich von sogenannten Horizontal- oder
Vertikalruten
-
Die Horizontalruten bestehen in der Regel aus zwei elastischen
Kunststoffstäben, die an einem Ende miteinander verbunden
sind. Sie können ebenso aus dünnem Stahldraht oder Federstahl
hergestellt werden. Zur besseren Haltung werden manchmal
noch Griffe befestigt, die eventuell noch mit einem Kugellager
versehen sind. Es gibt hier viele Variationen, als normale
V-Rute, als Schleifenrute oder als Spiralrute. Abgeleitet
von der sog. "Grifflängentechnik® nach Reinhard Schneider"
können diese Ruten mit farbigen Markierungen versehen
werden.
- Ebenfalls eine Horizontalrute ist die sogenannte Winkelrute,
die in der Regel paarweise verwendet werden. Vom einfachen
in L-Form gebogenen "Schweißdraht" bis zur teuren kugelgelagerten
Teleskoprute gibt es hier viele Variationen. "Wünschelsonden"
mit elektronischem Verstärker etc. gehören ebenfalls in diese
Rubrik.
Dr.
Ernst Hartmann war wohl der erste, der einen gebogenen Metallbügel
vertikal verwendete. Diese Rute war später in unterschiedlichen
Formen zu finden . Eine spezielle Messinglegierung nach den
Vorschriften von Dr. Aschoff / Dr. Hartmann wird heute noch
bei der "Original-Hartmann-Rute" verwendet. Dr. Hartmann nannte
diese Rute auch den "Volksempfänger", da es fast jedem gelingt,
nach kurzer Anleitung über Handhabung und Haltung einen präzisen
Rutenausschlag zu erhalten. Besonders geeignet ist die Rute
zum Suchen von Wasser und dem Verfolgen der unterirdischen
Wassergerinne im Gelände. Auch für Schlafplatzuntersuchungen
hat sich die Rute bestens bewährt. Dr. Hartmann verwendete
seine Messingrute auch in seiner ärztlichen Praxis zur Mutung
am Patienten. Für eine Mutung des sogenannten "biodynamischen
Körperfeldes" eignet sich diese Rute wohl am besten. (Näheres
darüber in seinem Buch: Über Konstitutionen Yin Yang und Reaktionstypen"
Band 1 und 2, in dem die Handhabung und Methode genau beschrieben
wird)
"Quelle:Text und Bilder www.geobiologie.de"
Unsere Beratungstätigkeit
Der Geobiologische Berater, der auch in Baubiologie und Elektrobiologie
ausgebildet ist, kann Sie bezüglich der Ausstattung Ihres Schlafzimmers
bestens beraten und auch die technischen Messgrößen mittels vorhandener
Messgeräte erfassen. Elektrische und elektromagnetische Felder
werden keinesfalls mit der Wünschelrute geortet, obwohl auch dies
möglich wäre. Für diese Messungen, sowie für Radioaktivität und
elektrostatische Aufladungen gibt es technische Messgeräte, die
heute zur Ausstattung eines Geobiologischen Beraters unbedingt
dazugehören. Eine Untersuchung nur mit der Wünschelrute und das
Feststellen von Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzen reicht
heute allein nicht mehr aus. Die technischen Störeinflüsse gewinnen
zunehmend an Bedeutung bei der Beurteilung eines gesunden Schlafplatzes.
Wir muten und messen für Sie Belastungen im Arbeits- und Wohnumfeld,
dazu gehören:
-
Schlaf- Arbeitsplatzuntersuchungen
-
Baugrundstücksuntersuchungen auf geopathische Störungen
z.B. durch Wasseradern, Hartmanngitter, Benkergitter,
Gesteinsbrüche und Verwerfungen
- Elektrosmogmessungen in den Schlaf- und Wohnbereichen, am
Arbeitsplatz, im Büro, auch auf Baugrundstücken.
gemessen und ausgewertet werden:
-
elektrische und magnetischen Wechselfelder im Niederfrequenzbereich
(Haustrom...)
-
elektromagnetische Felder im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk,
Mikrowellen...)
-
statische Aufladung von Räumen und Möbeln
- kapazitive elektrische Ankoppelung des Menschen an vorhandene
elektrische Wechselfelder
Von allen Leistungen erhalten Sie ein ausführliches Protokoll
der Messungen, auch zur Vorlage bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
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