Geobiologie

Geobiologie, darunter versteht man das Wechselspiel geodynamischer Reize von Standort u. Mileu mit den biodynamischen Feldern von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Geopathie setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Geo = die Erde und Pathie = was krank macht. Zusammengesetzt heißt es soviel wie: " Alles, was aus der Erde kommt und krank macht "

Gemeinsamkeit zwischen Geologie & Biologie = GeobiologieSeit vielen Jahren ist der schädliche Einfluss von geopathisch belasteten Standorten auf den Gesundheitszustand der Menschen bekannt. Die Erde ist kein toter Gesteinsklumpen sondern ein komplexer Organismus, der noch viele Überraschungen für uns bereithält. Der Einfluss der örtlichen Gegebenheiten auf den Menschen gehört zum uralten Wissen der Menschheit.

Geschichte der Radiästhesie

WünschelrutengängerEinige Forscher haben die Feststellung gemacht, dass die Wünschelruten schon seit einigen tausend Jahren vor Christus gegeben hat. Und schon die alte Chinesische Medizin wußte von den Einflüssen verborgener - d.h. im allgemeinen nicht sichtbarer - Erdstrahlungen. Ein heute noch gültiges Gesetz des Kaisers Kuang Yu aus etwa dem Jahre 2200 vor Christus besagt: "Es darf kein Haus gebaut werden, bevor die Erdwahrsager nicht bestätigt haben, daß das Grundstück frei von "Erddämonen" ist". In Europa war dieses Wissen im Mittelalter weit verbreitet (es war unter anderem als Geomantie der Kelten überliefert worden), wurde aber später im Rahmen des Siegeszuges der sogenannten exakten Wissenschaften als Hokuspokus abgetan.

In neuerer Zeit kam es als Teile des Feng-Shui wieder aus dem Reich der Mitte zu uns und sogar Wissenschaftler haben sich dieses Themas wieder angenommen. So erbrachte Gustav Freiherr von Pohl im Januar 1929 in der niederbayerischen Stadt Vilisbiburg den Beweis, daß alle 48 Krebs- Todesfälle der letzten 10 Jahre auf starken Wasseradern lagen. Später untersuchte er auch Grafenau und Stettin.

Überzeugte Rutengänger waren u.a. auch Johann Wolfgang von Goethe, Prof.Dr. Ferdinand Sauerbruch und Galileo Galilei.

Tabelle der geschichtlichen Entwicklung

ca. 6.000 v. Chr. Felsenbilder aus dieser Zeit in der nördlichen Sahara, zeigen Wünschelruten und Pendel
3300 - 3000 v. Chr. Im Tal der Könige in Ägypten wurden in Pharaonengrabstätten Skulpturen und Bilder von Priestern mit Gabelzweigen gefunden. Einige Gräber enthielten Pendel als Totenbeigabe
2205 - 2197 v. Chr. Der chinesische Kaiser Kuang Yu erließ ein Edikt, dass bis heute Gültigkeit hat. Es heißt dort: "Kein Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger) bestätigt haben, dass das Grundstück frei von Erddämonen sei"
2000 v. Chr. Bei Ausgrabungen in Babylon wurde ein gegabelter Stock entdeckt. Aus der gleichen Zeit stammt ein Relief eines Rutengängers in der Türkei, der den damaligen Hethitern zugeordnet wird
600 - 100 v. Chr. In keltischen Liedern sowie Bardenliedern des Druidenordens wurde die Rute erwähnt
Um 1210 erwähnt Gottfried v. Straßburg die Wünschelrute, 1280 weist Konrad von Würzburg ebenso daraufhin
Mittelalter Im Nibelungenlied wird die Wünschelrute (wunsciligerta) oft erwähnt. Wolfram von Eschenbach erwähnt die Wünschelrute im "Parzival"
ca. 1420 Wiener Bilddokument zeigt eine Wassermutung
ca. 1490 In seinem Testament hinterlässt Benediktinermönch und Alchemist Basilius Valentinus detaillierte Anweisungen über den Gebrauch der Rute
ca. 1600 Der Stadtkern der Stadt Mannheim entsteht. Heute weiß man wieder, dass er um alle Wasseradern herumgebaut wurde
ca. 1618 - 1648 Rutengänger wurden während d. 30jährigen Krieges zum Aufspüren von Schätzen eingesetzt
ca. 1914 - 1918 Pendler und Rutengänger wurden an allen Fronten des 1. Weltkrieges eingesetzt um Wasser, Höhlen und Blindgänger zu finden. Kaiser Franz Josef zeichnete den Oberst Carl Beichel für eine Wassermutung im Karstgebiet aus, indem er eine goldene Wünschelrute am Kragen seiner Uniformtragen durfte. Später, als seine kaiserliche Hoheit seine wertvolle Uhr vermisste, beauftragte er den Oberleutnant Beichel das Problem zu lösen -was dann auch innerhalb 10 Minuten geschah. Schließlich erhielt der nun befördert Hauptmann Beichel den Auftrag, sensitive Offiziere zwischen Herzegowina und Galizien zu Pendlern auszubilden
ca. 1929 Freiherr von Pohl vermisst die deutsche Stadt Vilisbiburg. Der damalige Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen aufgrund von aufgetretenen Todesfällen
ca. 1953 Dr.med. Ernst Hartmann aus Eberbach am Neckar veröffentlichte seine Beobachtungen über Zusammenhänge zwischen dem Auftreten rätselhafter Krankheiten und Erdstrahlungen. Aus medizinischer Sicht sind diese Erfahrungen in seinem zweibändigen Werk festgehalten. Er verstarb im Jahre 1992 und suchte bis zuletzt nach dem Krebskranken, in dessen Bett sich keine schädlichen Erdstrahlungen befanden - er fand keinen.
ca. 1970 Im Vietnamkrieg setzten die Amerikaner trotz ihrer modernen Ausrüstung Radiästheten ein, vor allem zum Aufsuchen von Verstecken, Höhlen, Minen
ca. 1985

Frau Dr. Veronika Carstens veröffentlicht eine Studie in der festgestellt wird, dass weltweit 700 Fälle dokumentiert wurden, bei denen nach Freistellen des Schlafbereichs aus erdstrahlenbelasteten Zonen, Krebspatienten, ohne Behandlung durch die Schulmedizin, wieder gesund wurden. Es handelt sich hierbei um Krebspatienten, die von den Ärzten "aufgegeben worden waren."

Kleine Wünschelrutenkunde

Der Begriff Radiästhesie kommt von „radius“ (lat.) = Strahl und „aistanomai“ (griech.) = empfinden. Radiästhesie bedeutet also übersetzt soviel wie "Strahlenfühligkeit". Besser bekannt ist die Radiästhesie unter dem Begriff "Rutengehen". In der Radiästhesie werden verschiedene Hilfsmitteln verwendet, um sichtbare und unsichtbare Phänomene zu lokalisieren, die den Körper und die Gesundheit beeinflußen können. Diese Hilfsmittel sind unter anderem: V-Rute, Lecherantenne, Einhandrute (Biotensor) oder Pendel.

Die früher verwendete Hasel- oder Weidenrute - aus einem gegabelten Zweig frisch geschnitten, da sie sehr schnell austrocknet und bricht - wird heute durch Kunststoff- oder Metallruten ersetzt. Die Eigenschaften dieser modernen Wünschelruten entsprechen dem guten alten Haselzweig.

verschiedene Ruten

Wir unterscheiden grundsätzlich von sogenannten Horizontal- oder Vertikalruten

  • Die Horizontalruten bestehen in der Regel aus zwei elastischen Kunststoffstäben, die an einem Ende miteinander verbunden sind. Sie können ebenso aus dünnem Stahldraht oder Federstahl hergestellt werden. Zur besseren Haltung werden manchmal noch Griffe befestigt, die eventuell noch mit einem Kugellager versehen sind. Es gibt hier viele Variationen, als normale V-Rute, als Schleifenrute oder als Spiralrute. Abgeleitet von der sog. "Grifflängentechnik® nach Reinhard Schneider" können diese Ruten mit farbigen Markierungen versehen werden.

  • Ebenfalls eine Horizontalrute ist die sogenannte Winkelrute, die in der Regel paarweise verwendet werden. Vom einfachen in L-Form gebogenen "Schweißdraht" bis zur teuren kugelgelagerten Teleskoprute gibt es hier viele Variationen. "Wünschelsonden" mit elektronischem Verstärker etc. gehören ebenfalls in diese Rubrik. Dr. Ernst Hartmann war wohl der erste, der einen gebogenen Metallbügel vertikal verwendete. Diese Rute war später in unterschiedlichen Formen zu finden . Eine spezielle Messinglegierung nach den Vorschriften von Dr. Aschoff / Dr. Hartmann wird heute noch bei der "Original-Hartmann-Rute" verwendet. Dr. Hartmann nannte diese Rute auch den "Volksempfänger", da es fast jedem gelingt, nach kurzer Anleitung über Handhabung und Haltung einen präzisen Rutenausschlag zu erhalten. Besonders geeignet ist die Rute zum Suchen von Wasser und dem Verfolgen der unterirdischen Wassergerinne im Gelände. Auch für Schlafplatzuntersuchungen hat sich die Rute bestens bewährt. Dr. Hartmann verwendete seine Messingrute auch in seiner ärztlichen Praxis zur Mutung am Patienten. Für eine Mutung des sogenannten "biodynamischen Körperfeldes" eignet sich diese Rute wohl am besten. (Näheres darüber in seinem Buch: Über Konstitutionen Yin Yang und Reaktionstypen" Band 1 und 2, in dem die Handhabung und Methode genau beschrieben wird)

"Quelle:Text und Bilder www.geobiologie.de"

Unsere Beratungstätigkeit

Der Geobiologische Berater, der auch in Baubiologie und Elektrobiologie ausgebildet ist, kann Sie bezüglich der Ausstattung Ihres Schlafzimmers bestens beraten und auch die technischen Messgrößen mittels vorhandener Messgeräte erfassen. Elektrische und elektromagnetische Felder werden keinesfalls mit der Wünschelrute geortet, obwohl auch dies möglich wäre. Für diese Messungen, sowie für Radioaktivität und elektrostatische Aufladungen gibt es technische Messgeräte, die heute zur Ausstattung eines Geobiologischen Beraters unbedingt dazugehören. Eine Untersuchung nur mit der Wünschelrute und das Feststellen von Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzen reicht heute allein nicht mehr aus. Die technischen Störeinflüsse gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Beurteilung eines gesunden Schlafplatzes.

Wir muten und messen für Sie Belastungen im Arbeits- und Wohnumfeld, dazu gehören:

  • Schlaf- Arbeitsplatzuntersuchungen

  • Baugrundstücksuntersuchungen auf geopathische Störungen z.B. durch Wasseradern, Hartmanngitter, Benkergitter, Gesteinsbrüche und Verwerfungen

  • Elektrosmogmessungen in den Schlaf- und Wohnbereichen, am Arbeitsplatz, im Büro, auch auf Baugrundstücken.

gemessen und ausgewertet werden:

  • elektrische und magnetischen Wechselfelder im Niederfrequenzbereich (Haustrom...)

  • elektromagnetische Felder im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk, Mikrowellen...)

  • statische Aufladung von Räumen und Möbeln

  • kapazitive elektrische Ankoppelung des Menschen an vorhandene elektrische Wechselfelder

Von allen Leistungen erhalten Sie ein ausführliches Protokoll der Messungen, auch zur Vorlage bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.